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Gesundheitsinformationen

Informationen für Reisen nach Afrika

Malaria-Risiko auch bei Reisen ins südliche Afrika

 

Wer eine Urlaubsreise ins südliche Afrika plant, sollte unbedingt auch eine Malaria-Prophylaxe einnehmen. Derzeit sei das Malaria-Risiko dort sehr hoch, berichtet die “Ärzte-Zeitung”. In Südafrika bestehe hohes Malaria-Risiko im Norden und Osten der Nordprovinz, im Osten von Mpumalanga sowie im Küstengebiet im Nordosten von KwaZulu-Natal. Gleiches gilt für Sambia, Botswana, Simbabwe und die Malaria-Gebiete in Namibia.      Quelle: DER TAGESSPIEGEL  29.01,2006

 

 

Wichtiger Hinweis für Kenia-Reisende

 

Wer in Kenia unterwegs ist, sollte keine Maisgerichte essen. Das gilt  vor allem, wenn Touristen in die Ostprovinz und die dortigen Nationalparks reisen - aus dieser Region werden gehäuft durch Mais verursachte Aflatoxin-Vergiftungen gemeldet, warnt die in Neu-Isenburg erscheinende “Ärzte-Zeitung”. Derzeit seien mindestens 66 Menschen erkrankt, 22 bereits gestorben. Bei Aflatoxin handelt es sich um ein hitzestabiles Gift aus Schimmelpilzen. Der Pilzbefall des Getreides wird durch schlechte Lagerungs- und Transportbedingungen begünstigt. Aflatoxin-Vergiftungen sind in afrikanischen und asiatischen Ländern nicht selten. Eine so hohe Sterblichkeit wie in Kenia sei jedoch ungewöhnlich. Quelle: DER TAGESSPIEGEL 29.05.2005